Wasser ist Leben

Wasser ist ein ganz besonderer Stoff und die Forschungen rund um Wasser sind noch lange nicht abgeschlossen. Immer wieder entdecken Wissenschaftler ganz wundersame Dinge dieses einzigartigen Stoffes, die man sich z. T. nicht erklären kann. Bevor ich Dir aber mehr über Wasser erzähle, möchte ich Dein Augenmerk darauf lenken, was der Mensch wirklich zum Leben braucht:

  1. Saubere Luft, vor allem die Luft eines gesunden Waldes ist wahre Medizin und zwar nicht nur für deinen Körper, auch für Geist und Seele. Wer schon einmal einen Spaziergang im Wald gemacht hat, weiß, wovon ich spreche.

  2. Wasser: diesem Thema wollen wir uns etwas ausführlicher widmen, denn Wasser ist nicht gleich Wasser und vor allem, welches Wasser hat für Deinen Körper einen wirklichen Mehrwert?

  3. Gesunde Nahrung sind für mich LEBENS-Stoffe, die eine hohe Bioverfügbarkeit aufweisen, also Lebensmittel, die möglichst biologisch und unverfälscht sind. Ich bin auch der Meinung, dass Du eigentlich alles essen kannst, wenn Dein Körper in Balance ist; vor allem Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind meist ein sicheres Zeichen dafür, dass bereits ein Ungleichgewicht vorliegt. Ich berate Dich gerne. Ich arbeite ausschließlich mit Naturmitteln und stelle Dir meine Kenntnisse aus Wissenschaft und Technik gerne zur Verfügung.

Wasser hat seine ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten, die so bei keinem anderen Stoff auf der Welt zu finden sind. Wasser hat eine ganze Menge an Mysterien zu bieten. Bevor ich etwas tiefer in diese Materie einsteige, hier ein kleiner Vorgeschmack:

Wasser hat ein Gedächtnis. Forscher haben entdeckt, dass Wasser bis zu 3000 Informationen speichern kann. Wasser ist also intelligent.

Ein weiteres Wunder sind seine Aggregatzustände: neben den drei bekannten, fest, flüssig und gasförmig besitzt Wasser noch eine kristalline Struktur. Dieser vierte Zustand hat völlig andere Eigenschaften, als die anderen drei Zustände und genau dieser ist entscheidend für unsere Gesundheit. Warum das so ist, erfährst Du weiter unten.

Wasser hat somit auch einen entscheidenden Einfluss auf unseren Geist und unsere Psyche. Unser Gehirn besteht aus über 93% aus Wasser. Besitzt dieses Wasser eine hohe energetische Qualität, wirkt sich dies positiv auf unser Bewusstsein aus. Namhafte Forscher wie Beneviste und Montagnier kamen nach jahrelangem Forschen zu dem Schluss, dass Wasser nicht nur ein Gedächtnis hat, sondern diese Informationen mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen sogar ohne physischen Kontakt übertragen werden können. Diese Entdeckung im Jahre 2008 war und ist bis heute eine wissenschaftliche Sensation!

Was bedeutet dies nun für den Menschen, dessen Zellen immerhin zu einem Großteil (ca.80%) aus Wasser bestehen? Wie schon anfangs erwähnt, spielt die Qualität des Wassers, welche ich meinem Körper zuführe eine entscheidende Rolle. Natürlich ist es gut, wenn man ein sauberes, reines Wasser zu sich nimmt, da Wasser jedoch Informationen speichern kann, „erinnert“ es sich auch nach einem chemischen Filterprozess weiter an die Schadstoffe, die einmal in ihm waren (Beispiel: radioaktiv verseuchtes Wasser aus einem nuklearen Abklingbecken – dieses ist nach Jahrhunderten noch gesundheitsschädlich). Dieser radikale und trotzdem konsequente Gedankenansatz zeigt auf, daß biochemische Reinigung des Wassers, ohne Berücksichtigung seiner komplexen geistigen bzw. informativen Aspekte, bei weitem nicht ausreicht, um qualitativ hochwertiges Wasser zu haben.

Wo speichert nun Wasser aber diese Informationen, wo ist sein „Gedächtnis“? Diese Frage konnte die Wissenschaft noch nicht restlos klären, es deutet aber ziemlich viel darauf hin, daß es mit der hexagonalen Struktur des Wassers zusammenhängt. Vergleicht man die berühmten Wasserbilder des japanische Wasserforschers Masaru Emoto, so wird deutlich, daß positive Beschallungen wunderschöne Kristallbilder hervorbringen, während negative Schwingungen das Wasser als chaotische und verzerrte Strukturen darstellen lässt.

Schauen wir uns nun diese hexagonale Struktur genauer an. Bei dieser Struktur verknüpfen sich konsequent 6 H2O Einheiten und bilden eine ringförmige Struktur. Prof. Gerald H. Pollack, ein Experte in der Wasserforschung an der Universität in Washington, fand heraus, dass hexagonal strukturiertes Wasser eine negative elektrische Ladung aufweist, während das Restwasser, auch Bulkwasser genannt, positiv geladen ist. Durch diese elektrische Spannung der beiden Ladungen wirkt es wie eine Batterie mit bis zu -150mV, d. h. Wasser ist energiegeladen!

Dieses Wasser, das also an hydrophilen (wasseranziehenden) Grenzflächen gebildet wird, besonders an biologischen, nennt man auch Grenzflächenwasser oder Exklusionszonenwasser, da es noch ganz besondere Eigenschaften mit sich bringt. Es erzeugt nicht nur Energie sondern kann auch Stoffe sozusagen „in sich einschließen“; damit wird deutlich, daß dieses Wasser zuverlässig Schlacken aus unserem Körper abtransportiert. In der freien Natur finden wir so ein Wasser an einer Quelle oder an einem Gebirgsbach, der der Sonne ausgesetzt ist und über viele Grenzflächen wie Gesteine oder Erde geflossen ist.

Der Volksmund sagt: Wenn Wasser über 100 Steine fließt, ist es wieder rein.

Wasser_ist_Leben

Immer mehr Menschen haben heute dieses Bewußtsein, wie wichtig es ist, dem eigenen Körper ein qualitiv hochwertiges Wasser zuzuführen. Bereits Prof. Alfred Pischinger (1899-1983) erkannte die enorme Bedeutung, die reinem Wasser zu Teil wird. Nur reinstes Wasser ist in der Lage, die toxischen Stoffe, mit denen der Mensch durch Atem, Haut und Nahrung in Berührung kommt, zuverlässig aus dem inneren des Zellkerns, wieder abzutransportieren.

Die Leistungsfähigkeit des Menschen entscheidet sich im Zwischenraum zwischen den Zellen, im Bindegewebe.

Alle toxischen Stoffe, mit denen der Mensch durch Atem, Haut und Nahrung in Berührung kommt, breiten sich zwischen den Zellen aus. Setzen sie sich dort fest, weil der Abtransport nicht funktioniert, wird die Leistungsfähigkeit des Körpers vermindert.

Wasser

Alle Stoffe die nicht in den Körper gehören und sich dort ablagern sind für diesen Körper toxisch, auch wenn sie außerhalb nicht als Giftstoffe gelten.

Das Bindegewebe, das jede einzelne unserer Körperzellen als einheitliches Organ umgibt, ist jene Übertragungs-Substanz, welche jeder Nährstoff und jedes Sauerstoff-Molekül auf dem Weg in die Zelle passieren muss, um intrazellulär verfügbar zu sein.

Den gleichen Weg nehmen die vielfältigen Partikel, die dann so lange im Bindegewebe abgelagert werden, bis die Depots („Plaques“, „Gelosen“) übervoll sind. Die nicht mehr lagerbaren Stoffe erreichen dann die Körperzellen und behindern (ja verstopfen) die Zellmembranen als Einlass-Stellen für Mikronährstoffe. Aus diesem Grund ist der Körper so leistungsstark bzw. so gesund wie sein Grundsystem.

Abbildung: Der Stoffwechsel im weichen Bindegewebe (Wir sehen den recht großen Zwischenraum zwischen den einzelnen Zellen).

Beteiligt am Stoffwechsel sind

  • die Zellen eines Organs,

  • die Blutgefäße,

  • die Lymphgefäße,

  • das vegetative Nervensystem,

  • die extrazelluläre Flüssigkeit (hexagonales Körperwasser).

Das weiche Bindegewebe macht 80% unseres Körpers aus. Es versorgt die Organzellen mit Sauerstoff, ernährt sie, entsorgt die Schlackenstoffe, die in den Zellen anfallen und leitet wichtige Botenstoffe aus dem Blut weiter. Gleichzeitig ist es die Heimat der Körperabwehr.

Ein reines, aufbereitetes Wasser dient dabei als Puffer, es kann nicht zusammengedrückt werden, diese Funktion kann durch den ohmschen Widerstand gemessen werden, d. h. je höher die Ohm Zahl des Wassers ist, desto größer ist die Pufferzone zwischen den Zellen. Überall dort nämlich, vor allem bei den Weichteilen (Bindegewebe), wo Schlacken vom Körper abgeladen werden, wenn dort die Pufferzone weniger wird, entsteht Reibung und Entzündungen sind vorprogrammiert.

Du bist nicht krank – Du bist durstig!

Zusammenfassend kann man sagen, Wasser ist das Lebensmittel no. 1. Besitzt das Wasser eine hohe Ohmzahl (60.000 ohm) hat es nachweislich eine andere Pufferwirkung zw. den einzelnen Körperzellen vorzuweisen, als ein normales Wasser (z. B. ein Wasser aus der Leitung). Wer bereits ein Bandscheibenleiden hat wird den Unterschied rel. bald beobachten können, diese Pufferwirkung kann physikalisch nachgewiesen werden.

Je kleiner das Wassermolekül ist und je weniger Stoffe (ppm-Wert) das Wasser aufweist, desto mehr Stoffe kann es aufnehmen, desto größer ist also seine Transport- und Leitfähigkeit in unserem Körper. Dies ist sehr wichtig, denn sonst können die Schlacken nicht zuverlässig aus den Zellen abtransportiert werden und die Nährstoffe zu den Zellen hingebracht werden.

Zu hartes Wasser hat den Nachteil, dass es zu viele Kalkanteile hat, dies führt zu Mikroverletzungen in den Zellen, welche vom Körper mit Kalk, Fett und Cholesterin gekittet werden, diese Verletzungen führen im Alter dann meist zu Beschwerden.

Das eigentliche Zaubermittel aber heißt Wasserstoff! In jedem lebendigen Organismus ist Wasserstoff, es ist der energiespendende Anteil.

Durch die Aufbereitung des Wassers durch den Celltuner wird aus H2O = H3O.

Kennst Du das Geheimnis aller bekannten Heilquellen?

Alle Wässer der Heilquellen, wie Lourdes, Montechiari, Nordenau, Hita (Japan) …. haben etwas gemeinsam: sie weisen einen hohen Anteil frei verfügbarer Wasserstoffanteile auf. Wenn Du dieses Wasser auch über Jahre aufbewahrst – es stinkt nie! Im normalen Wasser kommt Wasserstoff hauptsächlich in gebundener Form vor.

Ein Wassermolekül besteht aus 2 Wasserstoffatomen und 1 Sauerstoffatom, daher die Bezeichnung H2O.

Wasserstoff hat die stärkste antioxidative Wirkung und ist in freier molekularer Form, vor allem in frischem Obst und Gemüse vorhanden. Wer also viel davon verzehrt, reduziert dadurch automatisch den Zellalterungsprozess. Je höher nämlich die Zelloxidation, desto schneller altern wir. Wasserstoff hat eine enorme Anti-Aging Wirkung. Aber damit nicht genug: Wasserstoff ist als einziges ein selektives Antioxidans, d.h. es bindet nur bestimmte freie Radikale im Körper (Hydroxylradikal und Peroxinitrit) und lässt andere, durchaus wichtige und notwendige Radikale unberührt. Inzwischen ist nämlich bekannt, dass die wahllose Einnahme von Antioxidantien durch Nahrungsergänzungsmittel sogar schädlicher sein kann, denn dies kann dazu führen, dass diese wiederum selbst zu freien Radikalen werden, zwar in abgeschwächter Form, aber es wäre kontraproduktiv, denn diese freien Radikalen greifen dann wieder Deine DANN und Zellwände, etc. an, also kann es mitunter das Krebswachstum sogar fördern.

Der Leiter der russischen Gesundheitsbehörde erkannte bereits, daß bei einer Übersäuerung im Körper zu wenig Wasserstoff vorhanden ist.

Wasserstoff ist die kleinste molekulare Einheit (H2). Im Gegensatz zu anderen hochwirksamen Antioxidantien hinterlässt molekularer Wasserstoff keine Nebenwirkungen: Es wird einfach Wasser daraus.

Wasserstoff dringt überall ein, bis in den Zellkern jeder Zelle, wo zw. 1000 und 6000 Mitochondrien am Werk sind, er passiert die Blut-Hirn-schranke und wirkt im Körper sogar selektiv, d.h. er neutralisiert freie Radikale, die keine Funktion mehr haben, diese werden dann einfach wieder zu Wasser (H2O).

Wir haben es hier also mit einem antioxidativem Wasser zu tun!

Test mit Teilchen … (Video)

Ein basisches Wasser alleine ist dabei nicht ausreichend, der gesundheitliche Wert des Wassers wird vor allem durch den freien Wasserstoffanteil erreicht.

Allein das tägliche Trinken dieses Wassers lässt gewisse Krankheiten (Demenz, Diabetes, versch. Hauterkrankungen, u. v. m. ) einfach verschwinden.

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